Beiträge von Klaus-Peter

    Ich wünsche dem Rat der Gruppen für seinen Arbeitsstart gutes Gelingen.

    Sicherlich ist es am Anfang schwierig, im Wust der vielen Aufgaben und Meinungen eine Linie zu entwickeln.

    Ein paar Wünsche habe auch ich:

    - der Rat müsste sich um die Vereinsgründung bzw. die Arbeit der dazu gebildeten Gruppe kümmern.

    - Desgleichen erwarte ich, dass Impulse an die Admins gegeben werden.

    - Ganz aktuell fände ich es schön, wenn der Rat zusammentragen würde, was an Aktivitäten zu den Wahlen in verschiedenen Ortsgruppen passiert und wenn er zugleich Ansprechpartner in den Ortsgruppen benennen könnte, die man wegen Erfahrungsaustausch kontaktieren kann.

    - Schließlich meine ich, dass der Rat beginnen sollte, eine eigene Adress- und Email-Datenbank der Brandenburger Aufsteher schrittweise aufzubauen, natürlich in datenschutzrechtlich korrekter Weise.

    Viel Erfolg!

    Inzwischen war der Berliner Ostermarsch. Mindestens drei von uns aus OHV haben daran teilgenommen. (Melanie hat uns fotografiert und stellt vielleicht hier noch ein Bild ein.)


    Zum Berliner Ostermarsch kamen zu Wenige. Da gibt es nichts schön zu reden.

    Doch darüber hinaus ist auch die ungenügend konkrete politische Ausrichtung zu kritisieren. Dazu habe ich u. a. auf meinem Blog geschrieben:

    https://opablog.net/2019/04/22…eine-rednerin-gesagt-hat/


    "Nur vordergründig ist das Enttäuschung darüber, dass so Wenige kommen. Es ist auch Verärgerung darüber, dass diejenigen, die auf der Kundgebung reden „Zuspitzung vermeiden“. Was meine ich damit?

    Böse und direkt gesagt: Sie sind Friedenswünscher, die konkrete, zielgenaue politische Forderungen vermeiden. Sie reden Friedensworte, die schon längst, wie sie selbst sagen, „Asche in ihren Mündern“ sind. Ist es befriedigend, sich mit einem solchen friedenswünschenden Ritual zu begnügen? Und ist diese Genügsamkeit Zufall?

    Nein, es ist kein Zufall! Sie, etablierte Friedensbewegte, wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, den notwendigen politischen Stoß auszuführen. Welchen politischen Stoß? Das erläutert Fee Strieffler von „Luftpost – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein“:"


    Fee Strieffler bringt es auf den Punkt, worum es genau geht:

    Will man eine in der Sache korrekte Forderung stellen, die den vertraglichen Möglichkeiten entspricht, dann muss es heißen :

    NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO

    Selbst bei einem Austritt Deutschlands aus der NATO…. wären die US-Truppen immer noch in Deutschland! Es wäre nichts gewonnen.

    Die haben einen von der NATO unabhängigen, einen separaten Stationierungsvertrag mit der Bundesrepublik Deutschland.

    Step 1: Stationierungsvertrag kündigen. Kann von jedem Vertragspartner gekündigt werden. Kündigungsfrist 2 Jahre.

    Step 2: Austritt aus der NATO erklären. Kann jedes Mitglied der NATO schriftlich der NATO mitteilen.

    ... Wer die US- Truppen daran hindern will, weiter über ihre Basen in Deutschland IHRE Kriege zu führen, hat nur diese Möglichkeit.

    Raus aus der NATO …… nutzt für Deutschland gar nichts. ...

    Denn Deutschland hat einen separaten Stationierungsvertrag mit den USA. ...

    Sehr viele Leute verstehen die Logik DIESER Forderung. Denn: Beide Forderungen sind laut den Verträgen möglich und umsetzbar.

    Alles andere ist leider nur Zeit- und Energieverschwendung. Überlegt doch bitte noch mal. Danke.

    Dass es in Gransee eine lokale Gruppe "Aufstehen" gibt, ist mir lange bekannt.

    Thomas Culemann aus Gransee war sporadisch bei unseren Oranienburger Treffen anwesend, und an der Arbeit unserer 3. Landesversammlung am 7.4. beteiligten sich auch zwei Aufsteher aus G.

    Aber was sie konkret machen, davon hatte ich keine konkrete Vorstellung.

    Umso mehr hat mich diese Meldung der MOZ vom 29.3. gefreut:

    https://www.moz.de/landkreise/…e-artikel/dg/0/1/1719387/


    Darin wird berichtet, dass die Granseer Aufsteher mit einem "Kandidaten-Casting" ihren Beitrag zur Kommunalwahl leisten wollen.

    Sie richten am 7.5. eine Bürgerversammlung aus, in der eine parteilose Bürgermeisterkandidatin und die Kandidaten von SPD und CDU den Bürgern Rede und Antwort stehen sollen.

    Damit hat sich die kleine Gruppe viel vorgenommen hat: "Ganz einfach sei es nicht für eine neue Gruppe, eine solche Veranstaltung zu stemmen."

    Weiter informiert die Zeitung: "Die Aufstehen-Gruppe trifft sich monatlich. Ihre Mitglieder kommen aus dem Norden Oberhavels. Interessierte können unter aufstehen.gransee@vodafonemail.de oder Telefon 01765 7899883 Kontakt aufnehmen und erhalten dann regelmäßig Einladungen."


    Schön wäre es, hier im Forum mehr über die Aktivitäten in Gransee und in allen Ortgruppen zu erfahren.

    Ich beglückwünsche die Potsdamer zu ihren wunderbaren Berichten vom Ostermarsch.

    Die Berichte/das Video von Eberhard sind toll und ihre Präsentation auf der Webseite von Hans-Peter ist ebenfalls vorbildlich.

    Das setzt Maßstäbe für die Webseite (bzw Webseite + FB) von "Aufstehen Land Brandenburg"!

    ALLE Probleme sind zu einem dichten Netz verknüpft. Ich wüsste nicht, um welche wir uns nicht kümmern sollten. Um den Weltfrieden nicht, weil uns so wenige Menschen folgen? Um das Klima nicht, weil keiner etwas genaues weiß? Oder um das Klima unbedingt ja, weil den Thunberg-Demos viele folgen?

    Was sind "die eigenen Probleme", um die wir uns zuerst kümmern sollten? Finden wir eine Antwort darauf, wenn wir fragen: Was ist unser eigener Ansatz, der uns unverwechselbar macht?

    Ist es vielleicht unser strikter Ansatz "von unten", der aber nicht beim alten Anarchismus stehen bleibt, sondern ein durchgängiges, belastbares und jederzeit revidierbares "von unten bis oben" organisiert?

    Wenn wir so etwas aufbauen könnten, wäre die Frage ob und welche Partei uns mag (oder gebrauchen kann) gegenstandslos.

    Was ich schreiben möchte liegt etwas quer zu den Dskussionssträngen hier. Es passt zum "Impressum-Problem" aber ebenso zum Aufruf "Basisdemokratie".

    Die initiative von Michael und Thomas zur basisdemokratischen Sammlung war dringend nötig. Wir werden sehen, wie groß das Echo wird. Ich fürchte, dass es klein bleibt. Es wird noch kleiner, wenn wir die kritische Auseinandersetzung mit der Position von Sahra Wagenknecht nicht scheuen. Basisdemokratie=Direkte Demokratie kann aber nicht jeweils opportunistisch entscheiden, was kritisiert wird und was nicht.

    Wie reif sind wir für Direkte Demokratie? Haben wir dieses Konzept, das historisch noch immer gescheitert ist, gründlich genug durchdacht?

    Wenn ich mir die aktuellen, schwer entzifferbaren Diskussionen in unserer Ortsgruppe vor Augen halte, muss ich zugeben, dass ich nicht verstehe, was sie direktdemokratisch bedeuten.

    Das gilt in noch höherem Grade, wenn ich mir die Masse der Nichtmitglieder von "Aufstehen" anschaue, die "schweigende Mehrheit". Damit fängt die eigentliche Arbeit aber erst an.

    Ein Transparent auf einer Demo durch die Straße zu tragen, ist doch die absolute Minimalform (fast hätte ich gesagt: eine selbstgenügsame Schrumpfform) politischer Arbeit mit "den Massen".


    Ich schätze, dass unsere Kräfte für direktdemokratische Aktion äußerst begrenzt sein werden, selbst wenn wir überregional kooperieren. (Trotzdem müssen wir solche Aktionen angemessen machen.)

    Für vorrangig wichtig halte ich aber den Gedankenaustausch, Erfahrungsaustausch und Streit über Direkte Demokratie. Dieser muss vor allem in einem Forum organisiert werden (ergibt sich nicht spontan). Auf diesem Wege soll unser Forum Ausstrahlung nach außen erreichen. Falls mein Angebot zur Mitarbeit als Administrator angenommen wird, möchte ich mich für genau diese Qualität einsetzen. Dieser anspruchsvolle Streit darf keine Tabus kennen. Natürlich würde die Abstimmung zu organisatorisch-strukturellen Fragen nach wie vor eine Funktion der Webseite bleiben.

    Ich unterstütze alles, was in Richtung Basisdemokratie, verstanden als Direkte Demokratie, geht. Den Aufruf habe ich auch in mein Blog übernommen und zwar mit dieser für mich wichtigen Vorbemerkung:

    • Nachfolgend dokumentiere ich nicht bloß einen (weiteren) Aufruf der sich an „Aufstehen “ wendet, einen weiteren Appell, der die ominösen 170.000 „Aufsteher“ im Visier hat. Mit dem basisdemokratischen Ansatz, der hier vertreten wird, stimme ich grundsätzlich überein.
    • Nicht überein stimme ich damit, dass hier keine kritische Auseinandersetzung mit Wagenknecht geführt wird. Wagenknecht hat als politische Führerin nicht weniger versagt als die anderen, hier zu Recht kritisierten, Führer. Dazu habe ich hier bereits kurz Stellung bezogen.
    • Ohne eine gründliche Wagenknechtkritik gibt es keine gründliche Kritik der Parteiendemokratie und ohne diese bleibt der lange Weg zur wirklichen Basisdemokratie=Direkten Demokratie verschlossen. Und – eigentlich eine Selbstverständlichkeit – als Vorfeldorganisation der Linkspartei (in welcher Form auch immer) ist „Aufstehen“ nicht möglich.

    Zuerst mal allgemein: Ich begrüße es, dass in dieser konkreten Weise und für alle Mitglieder offen die Versammlung vorbereitet wird.

    Danke an Michael Bode und alle Einlader.

    Die vorgeschlagenen Lösungen (mit verständlichen Begründungen) helfen mir, durchzublicken.

    Sympathisch wäre es mir, wenn es möglich und zweckmäßig wäre, es mit den Mecklenburgern gemeinsam zu machen.

    "Die Entwicklung auf der Bundesebene abwarten" möchte ich keinesfalls.


    Zur Problematik der Brandenburg-Webseite (mit Kernstück Forum), die ich für ganz wichtig halte (wie ich im Diskussionsstrang zu TOP 6b bereits gesagt habe): Wenn wir wissen, was wir wollen, ist eine Lösung vielleicht gar nicht so schwierig.

    * Peter Alm hat frühzeitig die persönliche Initiative zu dieser Webseite ergriffen. Mit großem Engagement hat er das "Aufstehen-Brandenburg- Web-Organ" geschaffen., das seinen Zweck bisher erfüllt hat und erfüllt.

    * Das Ganze ist persönlich/privat basiert. (Nur so war es überhaupt möglich, soweit zu kommen.) Das ist aber zugleich die Achillesferse. Es bedeutet für den Initiator großen Aufwand bis Überforderung, sowie persönliche Risiken. Vor allem aber bedeutet es für das Kollektiv, die Gruppe, die Gesamtheit aller Mitglieder eine auf Dauer unzumutbare Abhängigkeit.

    * Erinnert Euch an die skandalöse Abhängigkeit der Aufstehen-Zentrale von der Agentur "Dreiwerk". Bedenkt die bis heute an haltende Privatisierung (von wem auch immer) der "170.000-Adressen". Bedenkt aber bitte auch die alltägliche Gefahr, das ein Einzelner ausfällt - aus physischen Gründen, Burn out oder einfach, weil er sich (und sei es nur für zwei Wochen) "wieder setzt". Davon kann sich eine politische Bewegung nicht abhängig machen. Sind wir an dieser Stelle EINER Meinung?

    * Um sich von den Risiken des Privaten unabhängig zu machen, ist es meiner Meinung nach zwar zwingend, dass der Verein "Betreiber der Internetauftritte", jedoch keineswegs zwingend, dass er "Eigentümer der Server (wird), auf denen die Software fürs Forum läuft".

    * Ich sehe die Lösung darin, dass der Verein und Peter Alm (bzw. seine Firma) einen Vertrag schließen, der die Serverleistungen für unsere Webseite/Forum verbindlich regelt. Dabei könnte ein fairer Preis ausgehandelt werden. (Ich persönlich würde aber den symbolischen Preis von 1,-€ ;-) bevorzugen.)

    * Die Software würde der Verein übernehmen (kaufen?) und benutzen, wie bisher. Peter Alm würde weiter verantwortlich arbeiten als gleichberechtigter Administrator im Rahmen der zu bildenden Administratorengruppe.


    Soweit ein paar Überlegungen. Ich hoffe, dass sie uns alle gemeinsam weiter bringen und helfen können, aus dem winzigen kleinen Entlein "Aufstehen" eine prächtige Flugente zu machen (von stolzem Schwan gar nicht zu reden).

    Ich bin bereit als einer der Administratoren der Brandenburg-Webseite und speziell des Forums die Verantwortung mitzutragen, einschließlich des notwendigen Eintrags im Impressum. Ich halte es für wünschenswert, dass drei Administratoren gleichberechtigt zusammenarbeiten. Sie sollten die Arbeit sinnvoll teilen, damit keiner überlastet wird. Zugleich ist mir klar, dass jeder von den Dreien unbeschränkt haftet (vorbehaltlich einer etwaigen Vereinslösung).


    Das öffentliche Forum sollte schrittweise zum Hauptinstrument der politischen Arbeit von Aufstehen-Brandenburg, soweit sie im Internet stattfindet, entwickelt werden.


    Ich erwarte, dass meine langjährigen Erfahrungen als Blogger - https://opablog.net/ - für die Lösung der genannten Aufgaben nützlich sein können.


    Meine Einstellung zu FB ist negativ. Diesbezüglich kann ich nichts leisten.

    Gestern, 19.3., war unser Infostand. Es passierten keine Wunder aber das Ergebnis war in mehrfacher Hinsicht erfreulich. Meine persönlichen Eindrücke werde ich in ein paar Tagen schildern, sicherlich im Diskussionsstrang "Basisarbeit".

    Jetzt stelle ich die weiteren Infomaterialien, die wir verwendet haben, hier auf die Seite, zur Kenntnisnahme und bei Bedarf Nutzung, wenn Ihr sie gebrauchen könnt.

    1902-11 Flyer Massentierhaltung.pdf

    1902-10 Flyer Böllerverbot.pdf

    1902-4 Flyer Bomben.pdf

    1902-3 Flyer Recht.pdf

    1902-1 Flyer Friedenspolitik.pdf

    1902-2 Flugblatt INF A5.pdf

    Ich schätze den Diskussionsstrang "Aufstehen von der Basis her aufbauen".

    Hier sind - für alle Mitglieder einsehbar, nicht auf Insiderkreise beschränkt - grundsätzliche Überlegungen geäußert worden. Man hat sich gegenseitig auf wichtige Informationen aufmerksam gemacht. Der Umgangsstil ist - Ausnahmen bestätigen die Regel! - respektvoll und konstruktiv.


    Dass es nach dem Rückzug von Wagenknecht aus der Führungsverantwortung Turbulenzen gibt, finde ich völlig verständlich. Diverse Teams (z. T. hier in der Diskussion verlinkt) haben sich geäußert. Plötzlich findet sich die basisorientierte Rhetorik überall!

    Ich bringe der basisorientierten Rhetorik kein Vertrauen entgegen. Sie kommt von Leuten (soweit ich das als einfaches Mitglied beurteilen kann) die monatelang die Basis ignoriert haben.

    Ich finde es ist Zeit, dass sich die Ortsgruppen zum Ratschlag zusammenfinden - zum "Rat der Gruppen" :a:

    Für mich handelt es sich dabei nicht um eine neue rhetorische Floskel.

    Deshalb schlage ich vor, dass möglichst schnell aber gleichzeitig solide vorbereitet eine Brandenburger Mitgliederversammlung einberufen wird, deren Hauptinhalt die von der Ortsbasis (Gruppen aber auch aktive Einzelkämpfer und -kämpferinnen) ausgehende Strukturierung von "Aufstehen-Brandenburg" sein sollte.

    Vielleicht wäre der 7.4.2019 in Potsdam ein realistischer Termin.

    Ich meine, dass wir für den Erfolg einer solchen Zusammenkunft bereits einige ordentliche Voraussetzungen haben

    - z. B. diese von Peter Alm und Harald Neuber ermöglichte Webseite, die schon viel zur gegenseitigen Verständigung und Abstimmung leistet

    - auch haben wir bereits Ortsgruppen, die sachorientiert Vertreter für die Landesebene beauftragt haben

    Jedoch wäre zur Vorbereitung auch noch Einiges zu leisten:

    - weitere OGen sollten sachbezogen Vertreter wählen (Das ist kein Zwang, nun "Chefs" bestimmen zu müssen!)

    - für bestimmte Sachprobleme brauchen wir mehr Lösungsvorschläge. Ich denke an die Frage, die Webseitenadministration zu teilen und auch an die die Haftungsfragen, also Vereinsfragen.

    Was meint Ihr?

    In der Anlage einige Infomaterialien, die wir für die Arbeit mit unseren Bürgern verwenden werden.

    Gern dürfen andere Ortsgruppen (oder Einzelkämpfer) diese Materialien ebenfalls verwenden. Natürlich sind wir an Euren Rückmeldungen interessiert. Sie dürfen gerne auch kritisch sein.

    Und auf Anregungen für uns aus den Erfahrungen Eurer Basisarbeit sind wir natürlich besonders erpicht.

    Gruß an alle Aktiven!

    Herr Kohlenberg ist in der Gruppe OHV-Oranienburg ziemlich gut bekannt.

    Er hatte in der Zeit seiner Anwesenheit (etwa seit November 2018), in der wir mit der konkreten Arbeit an Infomaterialien begonnen haben, zwar Verantwortung übernommen (AG Umweltschutz) aber niemals ein verwertbares Ergebnis abgeliefert.

    Ich bin mit ihm in einer Grundfrage unserer Friedenspolitik - den Austritt Deutschlands aus der NATO zu fordern und ein kooperatives Verhältnis zu Russland herzustellen - aneinander geraten, weil er diese Position abgelehnt hat.

    Eine gründliche Diskussion der ganzen Problematik (wozu auch seine Hochschätzung eines hochrangigen deutschen Kriegstreibers gehört, nämlich des Diplomaten Wolfgang Ischinger) in unserer AG "Frieden" hat er zunächst gefordert und dann als sie ihm eingeräumt wurde, abgelehnt.

    Herr Kohlenberg hat (auch daraufhin) mit vielen Mitgliedern unserer Gruppe persönliche Gespräche geführt, in deren Folge er uns seinen Entschluss mitteilte, in unserer Gruppe nicht mehr mitzuarbeiten.

    Ich glaube, Kohlenberg wurde von Vielen als notorischer Quertreiber wahrgenommen.

    Wenn ich formuliere, dass in unserer Gruppe der Kummer über den Verlust dieses Mitglieds gering war, so ist das untertrieben.

    Da bisher noch keine aktuelle Mitteilung aus Berlin zur aktuellen Situation angekommen ist, hier der Link, der etwas Licht ins Dunkel bringt:


    https://aktionscampus.de


    "Die Erklärung zur Situation von Aufstehen" ist eine sachliche Analyse.

    Danke Gerd für das Mitteilen dieser Quelle. Es gibt weitere Quellen.

    Es findet offenbar ein Kampf statt, der uns angeht und in dem wir uns zurechtfinden müssen.


    Ich beziehe in mein Verständnisbemühen diese Quelle ein:

    http://internetz-zeitung.eu/in…zi-die-bewegung-aufstehen

    Selbstverständlich muss auch der Auftritt von W. am 14.3. in Hamburg berücksichtigt werden (leicht auf der Tube zu finden) und ebenso die heutige Mail von "Aufstehen".


    All das kostet viel Zeit, die für Besseres fehlt.

    In meinem Blog habe ich auf eine weitere Quelle verwiesen und sie kommentiert (aber sehr kurz):

    https://opablog.net/2019/03/10…schwierig/#comment-135099