Beiträge von Michael Bode

    In der 2. Landesversammlung (26.1.19) ist auch schon von der Ortsgruppe Gransee berichtet worden:


    Protokoll:

    "RG Oberhavel

     Anfangsschwierigkeiten  Mailadressen

    haben nichts gebracht

     Kleiner Anfang, inzwischen verschiedene

    Ortsgruppen (OG Birkenwerder; OG

    Gransee)

     Treffen einmal pro Monat

     Verschiedene AG gegründet"


    Daraus hätte ich entnommen, dass die Gruppe Gransee Teil der Regionalgruppe Oberhavel ist. Offensichtlich ist das aber wohl nicht der Fall, wie ich dem Beitrag von Klaus-Peter entnehme. Vielleicht kann ja jemand aus OHV bei der angegebenen Nummer mal anrufen?

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat heute - nach seiner Rücksprache mit den anderen Veranstaltern (Grüne, SPD, Linke) - unseren Antrag, einen kleinen Informationsstand auf dem Luisenplatz zu errichten, ohne weitere Begründung abgelehnt. Ich habe um die Nachreichung einer Begründung gebeten, aber noch keine Antwort erhalten.


    Ich bedaure das sehr. In Brandenburg a.d.H. hat man nicht solche Berührungsängste.


    Wir sollten besprechen, ob wir an einer anderen Stelle des Platzes einen Informationstisch aufbauen (Sondernutzung wäre zu beantragen). Alternativ könnten wir an geeigneter Stelle am Rande des Platzes eine kleine Versammlung anmelden (ohne Tisch, Flyer verteilen).

    Wir hatten in einer vorherigen Landesversammlung beschlossen, auf Facebook nur eine Seite (Unterscheide Facebook-Seite und Facebook-Gruppe!) zu betreiben, auf der nur das wichtigste wie Termine, Adressen, Ansprechpartner veröffentlicht werden. Eine brandenburgische Facebook-Gruppe von Aufstehen sollte es überhaupt nicht geben. Diese gibt es aber trotzdem und zwar als nicht-öffentliche Gruppe, und darüber müssen wir reden.


    Ideen werden in der brandenburgischen Facebook-Gruppe nicht gepostet. Vielmehr werden politische Aussagen dort eingestellt und bisweilen geliked.


    Ich selber halte auch nichts von Facebook. Bis vor einem haben Jahr war ich dort nicht aktiv. Nur wg. Aufstehen bin ich dabei. Ich habe gemeinsam mit meinem Freund Tomas Strobel eine öffentliche Gruppe gegründet, die sich bundesweit an alle Aufsteher richtet. Sie heißt "Aufstehen - Selbstbestimmte Bewegung": https://www.facebook.com/groups/260360681545546/ In diesem Forum wird auch über dieses Thema diskutiert. Wenn man aber bundesweit Aufsteher erreichen möchte, geht das nur über Facebook, ob man das nun gut findet oder nicht. Ich hatte oben bereits erwähnt, dass ich der Auffassung bin, dass unser ganzes Bemühen hier in Brandenburg zum Scheitern verurteilt ist, wenn wir Aufstehen nicht bundesweit vernetzt auf Trab bringen.Deshalb gebe ich auch in einigen Facebook-Gruppen gelegentlich meinen Senf dazu oder starte bundesweite Aufrufe, wie den mit Tomas Strobel. Ich finde, dass das aber kein Widerspruch zu diesem Forum ist.

    greenline Das ist im Moment eines der Hauptprobleme bei Aufstehen. Viele haben in der Vergangenheit auf "oben" gewartet, dass von dort eine inhaltliche und organisatorische Marschrichtung vorgegeben wird. Es hat sich nun herausgestellt, dass es das nicht geben wird. Sahra Wagenknecht und andere haben signalisiert, dass es keine Vorgaben von "oben" geben wird. Inzwischen sind große Teile der Bewegung auch nicht mehr bereit, Vorgaben hinzunehmen, selbst wenn sie denn kämen. Schon ein Versuch würde in weiten Teilen auf Ablehnung stoßen, oder die Bewegung würde sich spalten.


    Es bleibt also nur, dass wir unser Schicksal, auch bundesweit, selbst in die Hand nehmen. Aber wie soll das funktionieren? Dazu haben Tomas Strobel und ich einen Aufruf gestartet, der inzwischen dutzenende Mal im Internet geteilt worden ist. Du kannst ihn hier nachlesen: Aufstehen - wie weiter? Ortsgruppen in der Verantwortung. Ein Aufruf.


    Anders als viele andere Aktivitäten knüft der Aufruf an die Ortsgruppen an, von denen wir meinen, dass sie den wesentlichen Teil der Basis von Aufstehen darstellen. Wenn das so ist, wäre es von grundsätzlicher Bedeutung, dass sich diese mehr als 200 Ortsgruppen untereinander vernetzen. Dazu haben wir aufgerufen - nichts weiter. Unsere Vorstellung ist die, dass die vernetzten Gruppenvertreter auf einem GruppenTag alle weiteren Schritte, die sie für notwendig erachten, besprechen.


    Die Vernetzung der Gruppen ist erforderlich, damit Aufstehen wieder bundesweit handlungsfähig wird. Ohne eine bundeweite Wahrnehmung würde Aufstehen ansonsten allenfalls regional aktiv sein, jede Ortsgruppe würde im örtlichen Umfeld vor sich hin wurschteln und Aufstehen insgesamt würde in der Bedeutungslosigkeit versinken.


    Mit dem Rat der Gruppen wird Brandenburg den ersten Schritt in Richtung einer Vernetzung unternehmen. Wir werden zunächst die Vernetzung der Gruppen in Brandenburg organisieren. Im Anschluss daran könnte ich mir gut eine Kooperation mit Gruppen aus unseren Nachbarländern vorstellen. Im besten Fall dehnt sich das Modell auch auf alle anderen Bundesländer aus, und wir bekommen eine handlungsfähige bundesweite Aufstehen-Bewegung hin, die inhaltliche Themen überörtlich voranbringt und bundesweit Aktionen koordiniert.

    Mirko Bellmann Wir werden wg. dieser Diskussion, die ja von der Mehrheit wohl auch nicht verfolgt wird, niemanden verlieren.


    Du hast recht, wir müssen uns gut aufstellen. Darüber müssen wir uns Gedanken machen, wie. Aufstehen ist weg vom Fenster, wenn die Bewegung nicht bald mal durch gute Inhalte und vor allem Aktionen bundesweit von sich hören lässt. Wenn wir das nicht hinbekommen, können wir uns auf örtlichen Mini-Demos einen Wolf laufen und im Sommer wars das dann mit Aufstehen.


    Auf "oben" warten, werden wir nicht, also bauen wir uns selbst die Bewegung auf, von unten nach "oben". Das ist alternativlos.


    Wer aber dem Wunsch von Kipping folgt, will eine regionalisierte Bewegung, also eine Bewegung ohne bundesweite Wirkung. Die wird niemanden hinter dem Ofen hervorlocken. Örtliche Bürgerinitiativen gibt es schon genug. Das, was Frau Kipping möchte, kann niemand wollen, der an dem Erfolg von Aufstehen interessiert ist.

    Immerhin ist Frau Kipping die Bundesvorsitzende der Linken. Da finde ich es schon nicht ganz uninteressant, wie sie zu Aufstehen steht.


    Während sie sich zunächst ziemlich ablehnend geäußert hat, dreht sich das jetzt scheinbar. Dabei setzt sie auf eine Regionalisierung der Bewegung. Damit würde - so wohl ihr Kalkül - keine Gefahr für die Partei ausgehen.


    Für uns ist in diesem Zusammenhang wichtig, wahrzunehmen, ob ihr Mitglieder der PdL folgen und innerhalb der Bewegung aktiv gegen eine bundesweite Aufstellung von Aufstehen agieren. Das wäre dann eher dem vermeintlichen Interesse der Partei geschuldet, nicht dagegen dem Interesse von Aufstehen.


    Der Rat der Gruppen in Brandenburg ist ein wesentlicher Schritt, um zunächst basisdemokratische Strukturen auf Landesebene, aber sodann ebenfalls auf Bundesebene zu entwickeln. Hoffentlich unterstützen auch die Mitglieder der PdL in Aufstehen diesen Weg, auch wenn Frau Kipping eine Regionalisierung befürwortet.

    hneuber  Hans-Peter Koehn  Maik Kuritz  Klaus-Peter  Peter Alm


    Am Sonntag werde ich vorschlagen, Euch als Admins zu wählen. Ich fände es gut, wenn wenige Tage danach ein gemeinsamer Termin, vorzugsweise bei Peter, stattfinden könnte, um die Einweisung vorzunehmen und Einzelheiten zu besprechen.


    Peter oder Harald, könntet Ihr eine Terminabstimmung initiieren?


    Beteiligung von Aufstehen an der 1. Mai Kundgebung in Potsdam

    Ich bin gerade im Gespräch mit dem DGB und versuche zu erreichen, dass Aufstehen-Brandenburg einen Stand aufbauen darf. Die Aussichten sind gut, dass dem zugestimmt wird. Soweit niemand einen überdachten Stand bereitstellen kann (wäre natürlich super!), könnten wir zumindest einen einfachen Tisch aufbauen. Dort könnten wir u.a. unsere bisher erstellten Flyer auslegen und Passanten ansprechen.


    Die Landesversammlung wollte ich nicht mehr abwarten, das wäre zu spät.


    Es würde mich sehr freuen, wenn sich möglichst viele Aufsteher melden, die mitmachen!!

    "Nun ist klar, dass "Aufstehen" sich eher auf die Arbeit in den regionalen Gruppen konzentriert", sagte Kipping.

    Ich freue mich, dass Frau Kipping inzwischen Aufstehen auch als Chance begreift. Allerdings halte ich die zitierte Aussage für sehr problematisch. Sie deutet darauf hin, dass sie - möglicherweise in ihrer Furcht vor dem Entstehen einer neuen Partei - auf eine Regionalisierung von Aufstehen setzt. Das wäre gleichbedeutend mit einer Atomisierung bzw. Zersplitterung, die Aufstehen bundesweit in die Bedeutungslosigkeit führen würde. Will sie das? Ist es das, was sie meint? Wollen wir das?


    Es wäre das Scheitern von Aufstehen, wenn sich die Bewegung auf regionale Aktivitäten beschränken würde. Dann gäbe es auch keine bundesweite mediale Wahrnehmung von Aufstehen. Inhaltliche Entwicklung und Aktionen würden nur auf örtlicher Ebene stattfinden mit der Folge, dass die Bewegung in verschiedene Richtung auseinandergeht.


    Ich möchte eine bundesweite Bewegung mit einer Struktur, die von unten nach oben gewachsen ist. Wenn wir das nicht schaffen - beginnend mit der Vernetzung der Ortsgruppen auf Landes- dann auf Bundesebene - können wir einpacken.

    Klaus-Peter Ich begrüße es sehr, wenn Du das Forum durch Administration verstärken und uns unterstützen würdest, hier eine tiefergehende Diskussion über direkte Demokratie zustande zu bringen. Wie Du schon sagst, ist das ein anspruchsvolles Unterfangen. Das erfordert von uns allen einen langen Atem und Geduld und Toleranz. Wir sollten die Latte nicht zu hoch ansetzen, damit wir nicht sofort enttäuscht sind.


    Leider sind viele Themen, die in Aufstehen alle angehen, in dem Abschnitt "Koordinatoren" diskutiert worden. Es war mir bis vor kurzem nicht einmal klar, dass dieser Bereich nur einem Dutzend Aufstehern zugänglich ist. Ich habe das Thema "Der Rat der Gruppen" dort eröffnet in der irrigen Annahme, dass alle Aufsteher darauf Zugriff haben.


    Zukünftig sollten wir daher Themen, die alle angehen, und das dürften fast alle sein, in dem Bereich diskutieren, zu dem alle Aufsteher Zugang haben.


    Was Sahra Wagenknecht angeht, so steht es jedem ja frei, die kritische Auseinandersetzung mit ihren politischen Positionen zu suchen. Selbstverständlich darf es in Aufstehen keine Tabus geben.

    Isabelle C. Ich finde, es ist kein Herumgemeckere, wenn sich hier Aufsteher ernsthafte Gedanken über Vorgehensweisen "unseres" Trägervereins machen, die von nicht geringer Bedeutung für die demokratische Entwicklung der Bewegung sein dürften. Ist das in Parteien anders? Die Kritik war konstruktiv, indem nämlich der Schluss gezogen wurde, dass die Basis die Organisation von Aufstehen selbst die Hand nehmen sollte. Daraus geboren wurde die Idee mit dem Rat der Gruppen, zu dem Du Dich auch jetzt nicht äusserst. Deine konstruktiven Vorschläge kommen bestimmt noch.

    Dafür bedarf es Vertreter aus möglichst allen 16 Bundesländern, mindestens mehr als 8 Bundesländern.

    Das wäre auch mein Wunsch!! Aber wie willst du das erreichen? Wie willst Du auf einen Schlag so viele Ortsgruppen zusammenbekommen? Hast Du einen konkreten Vorschlag? Leider hilft es manchmal nicht, nur zu wünschen. Wir wissen auch, dass 15 Ortsgruppen mit 200 Leuten mittel- und langfristig zu wenig sind. Aber das soll doch nur der Start sein! Und bitte nenne mir ein Gremium in Aufstehen, das zur Zeit oder in absehbarer Zukunft besser und mit mehr Berechtigung legitimiert wäre, sich als Basis zu bezeichnen, als eben diese mindestens (!) 15 Ortsgruppen!

    Isabelle C. Ich bin auch froh, wenn Harald die Adressen bekommt. Noch hat er sie nicht. Roman V. hat nämlich die Einladung für die Landesversammlung versendet.


    Ich glaube ebenfalls, dass Harald vertrauenswürdig ist. Natürlich ist zu entscheiden, wie es mit den Adressen weiter geht und wer dafür legitimiert wird. Du persönlich vertraust Harald, ich übrigens auch. Reicht das jetzt aus für die Legitimation? Welche Rolle spielen die Ortsgruppen dabei? Hast Du eine Vorstellung, wie das laufen soll?


    Trotz aller Freude über die möglicherweise bevorstehende Übergabe der Listen an Harald ist die Bewertung der Vorgehensweise des Vereins sehr wohl von großer Bedeutung. Sie gibt nämlich Auskunft darüber, mit welchem Demokratieverständnis wir uns in der Bewegung begegnen wollen. Vorliegend hat sich der Verein nach eigenem Ermessen "Vertrauenspersonen" aus den jeweiligen Ländern ausgesucht, denen die Mailadressen übergeben werden sollen. Das kann man so gut finden, weil es in Brandenburg den Richtigen getroffen hat. Meinem Verständnis von Demokratie in der Bewegung entspricht das nicht.


    Wenn ein Diktator eine richtige Entscheidung trifft, dann ist die Diktatur ein gutes System? Ich finde, es ist zu kurzsichtig zu sagen: "freut euch doch, denkt nicht darüber nach, ob das Verfahren so richtig war". Hier geht es doch um die Grundsätze unserer Zusammenarbeit in der Bewegung! Da werde ich das Denken nicht abstellen.


    Ich finde, der Verein hätte die Ortsgruppen der Länder bitten können, Ansprechpartner zu bestimmen, denen die Listen übergeben werden. Hier wäre es wahrscheinlich auch Harald gewesen. Der demokratische Ansatz ist aber ein fundamental anderer.


    Übrigens: Die vom Verein bestimmten Ländervertreter sind nicht nur auserkoren worden, die Emaillisten zu bekommen. Sie sollen darüber hinaus im Auftrag des Vereins demokratische Strukturen in den Ländern einführen. Wir haben hier also eine klassische TOP-Down-Vorgehensweise. Ich werde mich dagegen aussprechen und weiterhin aktiv an einer demokratischen Struktur arbeiten, die - ausgehend von den Ortsgruppen und deren Vernetzung - von unten nach oben ein Vertretersystem aufbaut. Ich hoffe, dabei machen viele mit. Sonst wird, da bin ich mir sicher, die Bewegung scheitern.

    Es ist ein Widerspruch in sich in einem Punkt eine Führung abzulehnen und in einem anderen sich selbst als solche kegitimieren zu wollen auf Basis einer Handvoll Leute.

    Außer Ottopeter kenne ich niemanden, der eine Führung ablehnt. Und ich schon gar nicht.


    Die entscheidende Frage ist nur, auf welchem Wege diese Führung zustande kommt.


    Ich möchte eine Führung, die sich von der Basis, also in erster Linie von den Ortsgruppen, demokratisch ableitet. Dafür müssen sich die Ortsgruppen durch gewählte Vertreter oder Räte vernetzen, sonst wird das nicht gehen. Das geht nur schrittweise, mit 15 Gruppen kann man starten. Oder möchtest Du eine höhere Zahl, Isabelle? Dann schreib das doch, ich fände das prima! Zu hoch sollte die Zahl aber nicht am Anfang nicht sein, weil das sonst für den Anfang einfach praktisch nicht funktionieren wird.


    Eine andere Möglichkeit ist, dass ein demokratisch nicht-legitimierter Verein führt, dessen Mitglieder wir nicht kennen. Oder ein politischer Vorstand, der ebenfalls nicht gewählt wurde und sodann zurückgetreten ist. Oder "Ländervertreter", die vom Verein, aber nicht von den Ortsgruppen benannt worden sind.


    Welche Art der Führung möchtest Du eigentlich, Isabelle C. ? Für welche Art der Führung möchtest Du Dich aktiv einsetzen und aktiv darum werben? Was sagst Du zu dem Rat der Gruppen, mit dem sich die Basis demokratisch organisieren würde? Zu vielen Dingen habe ich hier Deine Kommentare gelesen. Ich würde mich freuen, wenn Du und Peter Alm sich auch dazu positionieren würden.


    Ich freue mich vor allem auf Deine konkreten und praktisch durchführbaren Vorschläge!!

    Lieber dize Wieso sollte die Selbstermächtigung eigentlich unzulässig sein? Woraus ergäbe sich die Unzulässigkeit? Weil der

    Verein es verboten hätte? Hat er aber nicht. Wäre aber auch egal: sie sind nicht von uns gewählt, und es gibt keine Regel, die uns zum gehorchen zwingen könnte. Hinzu kommt: der Verein hat uns doch, obwohl wir es nicht bräuchten, ausdrücklich aufgefordert, uns selbst zu organisieren. Also müsstest Du doch wenigstens diesen Aufruf respektieren!


    Nun stellt sich doch nur noch die Frage, WIE wir es hinbekommen, uns selbst zu organisieren. Wir könnten warten, wie Du es vorschlägst. Aber auf was nur? Auf wen? Wartest Du auf Sahra? Sie ist raus aus der "Führung". Und hat ebenfalls zur Selbstorganisation aufgerufen.


    Willst Du warten, bis Ottopeter seine fundamentale Ideen von absolut strukturfreier Basisdemokratie aufgibt?


    Wer sollte uns erlösen, außer wir tun es selbst?


    Es gibt bundesweit einige Bestrebungen zur Selbstorganisation, zum Beispiel die Gründung von Internetportalen und Foren, wo sich alle registrieren sollen. Willst Du diesen Weg gehen? Oder einfach gar nichts machen? Ausser Abwarten hast Du ja leider keinen wirklichen Vorschlag zur Selbstorganisation unterbreitet.


    Der richtige Ansatzpunkt für die Selbstorganisation sind die über 200 Ortsgruppen. Hier findet die eigentliche Arbeit von Aufstehen statt. Die Ortsgruppen sind der Kern der Basis.


    Wenn sich diese Basis selbst organisieren will, müssen sich in einem ersten Schritt die Ortsgruppen vernetzen. Daran geht kein Weg vorbei. Das ist aber bisher nicht passiert. Wie kommen wir aber dahin? Es wird nicht gelingen, dass sich alle Ortsgruppen sofort und von selbst vernetzen. Aber irgendwie muss man doch mal anfangen. Es bedarf eines Anstosses. Der Start können 15 beliebige Gruppen aus ganz Deutschland mit mindestens insgesamt 300 Mitgliedern sein. Das ist ist nicht viel, um sich selbst als Aufstehen zu bezeichnen. Aber: es gibt nichts anderes, das sich mit mehr Berechtigung als Aufstehen nennen könnte. Ist mir jedenfalls nicht bekannt. Dieser Zusammenschluss wäre nur der Start, es würde eine Sogwirkung entstehen, viele weitere Gruppen würden sich schnell anschließen.


    Ich weiß nicht, ob es gelingt. Die Alternative wäre: nichts tun, abwarten, ob ein Erlöser kommt. Wenn nichts passiert in nächster Zeit, wird Aufstehen scheitern. Daher will ich nicht untätig bleiben, so bin ich nicht gestrickt.


    Für Brandenburg würde ich mir wünschen, dass möglichst viele Ortsgruppen sich dort anmelden. Unabhängig davon sollten die Brandenburger Gruppen Räte (oder Vertreter, der Name ist egal) wählen, damit sich die Gruppen in Brandenburg besser und effektiver vernetzten können. Das ist überhaupt kein Widerspruch zu der Sammlung der Gruppen auf Bundesebene. Wir brauchen beides.

    Ich fände ja gut, wenn wir unsere Forumsoftware in eine Clowd überführen könnten. Ansonsten wären alle bisherigen Beiträge weg.


    Bei einer Clowd-Lösung könnte der Zugriff leicht geregelt werden, Server brauchen nicht irgendwo zuhause rumstehen. Die Informationen sind oft auch hoch verfügbar.


    Inzwischen gibt es wohl auch Clowd-Lösungen, die sich dem aktuellen Bedarf anpassen. Dann zahlt man nur so viel, wie man benötigt.


    Es wäre schön, Peter Alm , wenn Du die technischen Anforderungen auf der Basis des jetzigen Forums definieren könntest, so dass wir - hoffentlich mit Deiner Hilfe - uns auf dieser Basis von Betreibern konkrete Angebote machen lassen können.


    https://www.ionos.de/digitalgu…stellen-so-funktionierts/


    https://www.ionos.de/pro/ionos…AEgLsLPD_BwE&gclsrc=aw.ds


    https://www.strato.de/server/windows-vserver/

    Ich habe die nie moderiert,ich kann das gar nicht. Irgendjemand hatte mich mal als Moderator eingesetzt. Anja Gsottschneider hatte einige Gruppen moderiert, ist dann raus, wieder rein, wieder raus etc. Sie wollte die Potsdamer Gruppe zur attraktivsten Facebook-Gruppe Deutschlands machen. In der Landesversammlung hatte sie wohl einiges über Algorithmen erzählt, was manche sehr beeindruckend fanden. Jetzt moderiert wohl Maik Kyritz, glaube ich.