Beiträge von Bernd Lachmann

    Was würde passieren, wenn Russland Ähnliches plant und durchführt?

    Große Truppenverlegungen nach KUBA oder Mexiko… ???

    Wie würden USA und NATO reagieren???

    Die NATO erwartet von Putin, dass er so etwas nicht wagt und hofft, dass er den Worten traut, dieses NATO-Manöver wäre nicht gegen Russland gerichtet.

    Das blinde Vertrauen in ein Nichtangriffspakt mit Deutschland hat die Sowjetunion im 2. Weltkrieg bitter zu spüren bekommen.

    27 Millionen Menschenleben kostete dieser Fehler.

    Den gleichen Fehler wird Russland kein 2.Mal machen.

    Wir sitzen alle auf einem Pulverfass und die NATO zündelt an der Lunte. So wie Deutschland jetzt die „Drehscheibe“ für die Truppenverlegungen nach Ost wird, würde es in einem Krieg mit Russland ebenso zum Hauptschlachtfeld werden.

    Wollen wir das riskieren?

    • Nehmen wir dieses Kriegsmanöver nicht widerspruchslos hin!
    • Beteiligen wir uns an den geplanten bundesweiten Protestaktion.
    • Entlarven wir die Lüge von der Notwendigkeit und Harmlosigkeit dieses „Kriegsspiels“!

    Wer fragt eigentlich hier nach „CO-2 Ausstoß“ und Belastungen für Mensch und Umwelt? Niemand! Dafür tragen die Bürger höhere Kraftstoffkosten und andere Mehrbelastungen.

    Verbreitet diesen Aufruf auch über Eure Kontakte.

    Aus Anlass der kommenden Manöver im Osten Europas und zum besseren Verständnis der Sorgen, die mit der imperialen Gewalt der USA wachsen, erinnern die Nachdenkseiten an den Brief eines tschechischen Oberstleutnants. Er durchschaute die imperiale Strategie der USA und gab seine Natoorden zurück.

    Hallo Adi,

    hatte den Brief gerade unter Material eingestellt. Da hatte ich Deinen Kommentar noch nicht gelesen, aber doppelt hält besser.

    Hallo Susanne,

    ich stimme Dir zu. Nur müssen wir noch eine/n "Greta" für das Thema Frieden finden. Aber Eine wird's wohl nicht schaffen.

    Ein Lösungsweg scheint aber möglich und erfolgreich zu sein. Wir müssen uns bei den Klimademos einklinken und überall den Zusammenhang von Klima - Militär- Rüstung - Krieg ansprechen und zwar laut und nicht leise.

    Bundestag hat heute mit Mehrheit das Klimapaket beschlossen. In den Nachrichten war zu hören, dass nun auf ALLE höhere Kosten zukommen.

    Aber 10 Cent höhere Spritkosten könnten ja dazu führen, das Auto stehen zu lassen. :/

    Das wird nicht passieren, denn die meisten brauchen das Auto und gewöhnen sich nach und nach an die höheren Kosten. So tragen wir mit unserer Kostenbeteiligung dazu bei, dass die Bundeswehr weiterhin mit Panzern und Flugzeugen CO2 in die Luft blasen kann.

    So funktioniert Klimaschutz in den Köpfen der gut bezahlten Berufspolitiker.

    :/ || :cursing:

    Bernd Lachmann hat einen neuen Termin erstellt:

    Lieber Bernd, was ich noch sagen wollte: Danke nochmals für den ausgezeichneten Vortrag auf dem Friedensforum am 14.10, in Bergholz-Rehbrücke. Kann man den übrigens auch irgendwo im Netz finden? Wäre m.E. auch gut zu gebrauchen als Werbung für Deine Friedensforen. Mögliche Interessierte können sich so vorab einen Eindruck verschaffen. Natürlich kann das Anschauen am Bildschirm nicht die persönliche Teilnahme ersetzen, da kommt ja noch viel mehr rüber als am Bildschirm. Alleine schon die Diskussion danach.

    Deinen wirklich (leider immer noch oder schon wieder) hochaktuellen Brecht-Text habe ich hier mal in meine Evernote-Notizen reingenommen, da kann sich den jeder runterleden.

    Lieber Adi, ich danke Dir für Deinen Kommentar. Im Netz steht mein Vortrag nicht, wüsste auch rein technisch nicht, wie das umzusetzen wäre.

    Bernd Lachmann hat einen neuen Termin erstellt:

    Die LINKE NUTHETAL hat mich gebeten,

    ein öffentliches Friedensforum am 14.10.2019 um 19:00 Uhr in Bergholz-Rehbrücke durchzuführen.

    (Einzelheiten siehe Anhang.)


    Ich werde dieser Bitte gern nachkommen und würde mich freuen, wenn auch viele Mitglieder von AUFSTEHEN aus der näheren Umgebung teilnehmen.

    Seht und hört Euch einen interessanten Powerpoint Vortrag an und lasst uns gemeinsam beraten, was wir gegen die Kriegstreiber tun können.


    Ich bin gern bereit weitere Friedensforen in anderen Städten und Gemeinden Brandenburgs durchzuführen.

    ++Bitte weiterleiten ++ Newsletter "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" vom 27.09.2019 ++
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    Rückenwind für das UN-Atomwaffenverbot!

    Lieber Bernd Lachmann,

    der gestrige Tag war gut und wichtig für die nukleare Abrüstung. Diesen internationalen Tag zur Abschaffung der Atomwaffen haben eine Reihe von Staaten als Anlass genutzt, um bei den Vereinten Nationen in New York ihre Zustimmung zum Atomwaffenverbotsvertrag zu bekräftigen. Insgesamt neun Staaten unterzeichneten das UN-Atomwaffenverbot am gestrigen Tag und 5 Staaten – Bangladesch, Kiribati, Laos, die Malediven und Trinidad & Tobago – ratifizierten den Verbotsvertrag. Zusammen mit Ecuador, das schon am Vortag den Vertrag ratifizierte, haben somit nun 32 Staaten den Verbotsvertrag ratifiziert.

    Auch wenn es sich bei diesen Staaten um keine „Schwergewichte“ in der internationalen Politik handelt, ist es wichtig, wie sie sich zum Atomwaffenverbotsvertrag verhalten. Denn: Jede Ratifizierung bringt den Vertrag einen Schritt weiter und 90 Tage nach der Ratifizierung des 50. Staates wird der Vertrag in Kraft treten. Eine Übersicht, welche Staaten bereits unterzeichnet und ratifiziert haben, findest Du hier auf der Website von ICAN.

    Die Bundesregierung boykottiert das UN-Atomwaffenverbot nach wie vor. Doch wir und viele weitere Aktive arbeiten daran, dass sich dies bald möglichst ändert. Im vergangenen Monat konnten dazu wichtige Schritte gegangen werden. So hat sich kürzlich im Bundestag ein interfraktioneller Arbeitskreis Atomwaffenverbot auf Initiative der Abgeordneten Ralf Kapschack (SPD), Kathrin Vogler (Die Linke und Katja Keul (B‘90/Die Grünen) gegründet. Sogar Abgeordnete der CDU waren bei der Gründung dabei!

    Ein weiterer großer Erfolg war der Beschluss des rheinland-pfälzischen Landtages für den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbot. Damit ist Rheinland-Pfalz schon das dritte Bundesland nach Bremen und Berlin, welches sich für den Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot ausgesprochen hat. Und mittlerweile haben 53 Städte in Deutschland den ICAN-Städteappell beschlossen bzw. unterzeichnet, darunter 11 Landeshauptstädte. Die Auszeichnung mit dem Aachener Friedenspreis, welcher am 1. September von unserer Sprecherin Marion Küpker entgegengenommen wurde, motiviert uns noch mehr, uns für den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland und für den Beitritt Deutschlands zu diesem wichtigen Vertrag einzusetzen. Mehr als 80.000 Menschen haben sich mittlerweile an unserer Unterschriftenaktion für das Atomwaffenverbot beteiligt. Mit deiner Hilfe können wir vielleicht noch bis Ende des Jahres die 100.000er-Marke knacken. Wenn Du noch nicht unterzeichnet hast, kannst Du dies hier tun:

    [Blockierte Grafik: https://www.friedenskooperativ…_unterzeichnen_orange.png]

    [Link: https://aktion.nuclearban.de/mitmachen]

    Und für den Fall, dass Du bereits unterzeichnet hast, möchten wir dich noch einmal darum bitten, die Unterschriftenaktion in Deinem Umfeld bekannt zu machen. Unterschriftenlisten kannst Du hier in unserem Materialversand.

    [Blockierte Grafik: https://www.friedenskooperativ…tenlisten_anfordern_1.png]

    [Link: http://www.atomwaffenfrei.de/ressourcen.html]

    Selbstverständlich freuen wir uns auch über Spenden. Denn nur mit diesen können wir unsere Arbeit für eine Welt ohne Atomwaffen leisten. Unterstützen kannst Du uns entweder hier mit einer Spende über unser Online-Spendenformular:
     

    [Blockierte Grafik: https://www.friedenskooperativ…online_spenden_orange.png]

    [Link: https://secure.spendenbank.de/form/2454?oid=2143951&verwendungszweck=15889]


    Oder überweise deine Spende an:
     

    IPPNW
    IBAN: DE39 | 1002 | 0500 | 0002 | 2222 | 10
    Stichwort: „atomwaffenfrei“
    Deine Spende ist steuerabzugsfähig.


    Wir danken für Deine Unterstützung!

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland Blach und Marvin Mendyka
    für die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“

    Beim 1. landesweiten "Freizeit-Treffen" in Wusterwitz bei Brandenburg konnten wir ca. 40 Vertreter verschiedener Regionalgruppen begrüßen. Die weiteste Anreise hatten die Teilnehmer aus Frankfurt/Oder, dem Barnim und aus Berlin.


    Bei Wildschweinbraten mit frisch gebackenen DDR-Brötchen, pakistanischem Reis mit Hühnchenfleisch, alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken wurde bei bestem Sommerwetter mitten in der Natur gefeiert.


    Der Einladung waren auch ehrenamtliche Bürgermeister und Kommunalvertreter aus den umliegenden Orten gefolgt.

    Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme von Dr. Jung von IPPNW(internationale Ärzte gegen den Atomkrieg), Bernd und Anja Mewes von der Friedensglockengesellschaft Berlin und Landtagsabgeordneten der LINKEN Dr. Andreas Bernig.

    Es gab zahlreiche Gespräche in kleineren Gruppen oder von "Mann zu Mann" oder "Frau zu Mann". Das diente dem Erfahrungsaustausch und festigte das Zusammengehörigkeitsgefühl.


    Alle Teilnehmer waren rundum zufrieden und bedankten sich für die Organisation dieses Treffens. Man war sich einige, dass weitere Treffen auch in anderen Regionen folgen sollten.

    Die Regionalgruppe Barmin wird voraussichtlich im September den "Staffelstab" von den Brandenburgern übernehmen.


    Ich danke allen Teilnehmern für ihr Kommen und die geleisteten Spenden zur Deckung der Kosten.


    Bernd Lachmann - Koordinator Aufstehen Brandenburg an der Havel und Umgebung.

    Beim 1. landesweiten "Freizeit-Treffen" in Wusterwitz bei Brandenburg konnten wir ca. 40 Vertreter verschiedener Regionalgruppen begrüßen. Die weiteste Anreise hatten die Teilnehmer aus Frankfurt/Oder, dem Barnim und aus Berlin.


    Bei Wildschweinbraten mit frisch gebackenen DDR-Brötchen, pakistanischem Reis mit Hühnchenfleisch, alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken wurde bei bestem Sommerwetter mitten in der Natur gefeiert.


    Der Einladung waren auch ehrenamtliche Bürgermeister und Kommunalvertreter aus den umliegenden Orten gefolgt.

    Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme von Dr. Jung von IPPNW (internationale Ärzte gegen den Atomkrieg), Bernd und Anja Mewes von der Friedensglockengesellschaft Berlin und Landtagsabgeordneten der LINKEN Dr. Andreas Bernig.

    Es gab zahlreiche Gespräche in kleineren Gruppen oder von "Mann zu Mann" oder "Frau zu Mann". Das diente dem Erfahrungsaustausch und festigte das Zusammengehörigkeitsgefühl.


    Alle Teilnehmer waren rundum zufrieden und bedankten sich für die Organisation dieses Treffens. Man war sich einige, dass weitere Treffen auch in anderen Regionen folgen sollten.

    Die Regionalgruppe Barmin wird voraussichtlich im September den "Staffelstab" von den Brandenburgern übernehmen.


    Ich danke allen Teilnehmern für ihr Kommen und die geleisteten Spenden zur Deckung der Kosten.


    Bernd Lachmann - Koordinator Aufstehen Brandenburg an der Havel und Umgebung.aufstehen-brandenburg.org/attachment/377/

    aufstehen-brandenburg.org/attachment/378/

    Offener Brief
    an den Ministerpräsidenten von Brandenburg, Dietmar Woidke

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
    am 18.06.2019 fand die erste Versammlung der neugegründeten Ortsgruppe Frankfurt/Oder der von Sahra
    Wagenknecht ins Leben gerufenen Bewegung „aufstehen“ statt.
    Wie zu erwarten war, beinhaltete die Diskussion alle Probleme, die zurzeit die Menschen in Brandenburg
    aber auch den überwiegenden Teil der Menschen in ganz Deutschland stark bewegen.
    Sie reichen unter anderem von der Kinderbetreuung über die Probleme im Bildungswesen, sicherer
    Arbeitsplätze, bezahlbarer Mieten, Probleme bei der medizinischen Versorgung, der Renten und Pflege,
    der Besorgnis über die Zerstörung unserer Umwelt durch Politik und Wirtschaft bis hin zu drängenden
    Fragen zu Frieden und Abrüstung.
    Das ist eine gewaltige Palette von Problemen zu deren Lösung ein großer finanzieller Aufwand nötig ist.
    Nach Aussagen des Bundesfinanzministers sind die finanziellen Mittel des Bundes begrenzt und müssen
    entsprechend den politischen Erfordernissen verteilt werden, um es so zu formulieren, wie es unsere
    Menschen zu verstehen haben. Gleichzeitig wird aber ein Verteidigungshaushalt von über 40 Milliarden
    Euro beschlossen, der in den nächsten Jahren noch weiter steigen soll. Diese Ausgaben werden von der
    gegenwärtigen Bundesregierung als vorrangig bewertet und fehlen natürlich für die Lösung der oben
    genannten Probleme. Begründet werden die Ausgaben mit der Zunahme des transnationalen Terrorismus,
    die nicht in Abrede zu stellen ist, aber auch mit einer „Russischen Bedrohung“, wie es Russland ja
    angeblich beim „völkerrechtswidrigen“ Referendum auf der Krim demonstriert hat.

    (https://www.bmvg.de/de/themen/sicherheitspolitik).
    Angeblich, weil das ein Verstoß gegen das geltende Völkerrecht war, wurden also Sanktionen durch die
    EU-Staaten unter Führung der USA erlassen. Zahlen zu Todesopfern in diesem Zusammenhang auf der
    Krim wurden selbst in den öffentlich-rechtlichen Medien keine publiziert.
    Was in den etablierten Medien hierzulande und wahrscheinlich in keinem europäischen Land thematisiert
    wurde, war die Tatsache, dass sich die europäischen Staaten eigentlich nicht an diesen Sanktionen
    beteiligen wollten. In den deutschen Medien ist auch nicht thematisiert worden, dass in einer öffentliche
    Veranstaltung am 2. Oktober 2014 der ehemalige Vizepräsident der USA Joe Biden, der ein großer
    Unterstützer der Maidan-Bewegung war, erklärte, dass auf Druck der USA und des amerikanischen
    Präsidenten Obama die europäischen Regierungen sich den Sanktionsforderungen der USA anschlossen.
    Mit Bezug zu den Sanktionen gegen Russland, die inzwischen von den USA weiter verschärft werden
    sollen, fordern wir, dass verantwortliche Mitglieder der Bundesregierung, wie Frau Merkel aber auch
    Frau Kramp-Karrenbauer den völkerrechtlichen Unterschied zwischen der Annexion der Krim durch
    Russland und den militärischen Aktionen der USA z.B. im Irak, in Libyen oder im Libanon, um nur
    einige anzuführen, die unzählige Menschenleben gekostet und immer neue Konflikte erzeugt haben, den
    Menschen in unserem Land erklären.

    In diesem Zusammenhang erwarten wir von der Bundesregierung eine schlüssige Aufklärung darüber,
    welches konkrete Bedrohungsszenario von Russland angesichts seines Rüstungsetats von 10% des
    Rüstungsetats der NATO ausgeht.
    Unterlassen wurde in den öffentlichen Medien auch darzustellen, dass ohne eine Beteiligung der
    europäischen Staaten die USA niemals wirksamen Druck auf Russland hätten ausüben können, da ihre
    wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland nur einen Bruchteil des Volumens der wirtschaftlichen
    Beziehungen der europäischen Staaten betrugen. Der Schaden, der für die US-Wirtschaft entstand, ist
    minimal gegenüber dem wirtschaftlichen Schaden in der europäischen Wirtschaft und ganz besonders in
    der deutschen Wirtschaft.
    Das der amerikanische Präsident es mit seiner Strategie „America first“ ernst meint zeigt, dass die USA
    bereit sind all ihre Interessen sowohl gegen Drittstaaten, wie aktuell den Iran, als auch gegen ihre
    „Bündnispartner“ durchzusetzen wenn diese den Interessen der USA entgegenstehen. Das zeigen
    insbesondere die offenen Drohungen der USA gegen deutsche Wirtschaftsunternehmen die am Bau von
    Nordstream 2 beteiligt sind oder wirtschaftliche Beziehungen zum Iran unterhalten.
    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
    die vorstehenden Ausführungen sind aus unserer Sicht nur der Versuch, einen kleinen Ausschnitt aus
    dem Geflecht internationaler politischer und geostrategischer Zusammenhänge, die sich ausnahmslos auf
    öffentliche Quellen stützen, darzustellen.
    Wir sind der Meinung, dass sie jedoch ausreichende Gründe dafür liefern, endlich die insbesondere auch
    die für unser Land Brandenburg schädlichen Sanktionen gegen Russland zu beenden.
    Obwohl Frau Merkel den Umfang des Schadens kennt, den die Sanktionen gegen Russland dem Land,
    für das sie Regierungsverantwortung trägt, zugefügt haben und noch zufügen, hat sie erneut der
    Verlängerung der Sanktionen zugestimmt.
    Sie hat damit erneut ihren Eid gebrochen, die Menschen der Bundesrepublik Deutschland vor Schaden zu
    bewahren.
    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
    wir fordern Sie auf, sich in parteiübergreifender enger Zusammenarbeit mit den Ministerpräsidenten der
    ostdeutschen Bundesländer konsequent für die Beendigung der Sanktionen gegen Russland und für eine
    Politik des Dialogs und der friedlichen Zusammenarbeit auf kulturellen und wirtschaftlichen Gebieten
    einzusetzen. Unterstützen Sie vorbehaltlos Ihre Amtskollegen aus Sachsen, Thüringen und MecklenburgVorpommern.

    Wir hoffen, dass sich auch Sachsen-Anhalt der Forderung nach einem Ende der Sanktionen gegen Russland anschließt.

    Wir gehen davon aus, dass es vor allem ein ostdeutsches Problem ist und der Anstoß zu einer Lösung
    von hier aus gehen muss, wie 1989.
    Das uneinige Europa und leider viele unserer regierenden Politiker werden uns nicht helfen. Davon zeugt
    die Flut von beleidigenden und überheblichen Anfeindungen aus Politik und öffentlichen Medien gegen
    Sie und ihre Amtskollegen.
    Lassen Sie sich nicht beirren auch wenn Sie und auch Ihre Amtskollegen des Populismus im Vorfeld der
    kommenden Wahlen zu einigen Landtagen von einer US-hörigen Presse beschuldigt und verleumdet
    werden.
    Die Länder der EU müssen endlich erkennen, dass auch Russland Teil Europas ist, mit dem friedlich
    kulturell und wirtschaftlich zum gegenseitigen Vorteil zusammengearbeitet werden kann, ohne
    erpresserische Winkelzüge, wie sie von den USA derzeit angewendet werden, zu befürchten.
    Wir vertrauen auf Sie und stehen in Ihren Bemühungen hinter Ihnen.
    Die Teilnehmer der Gründungsversammlung der Bewegung „aufstehen“ Frankfurt/Oder:
    gez. Ella Schleese (Frankfurt/Oder)
    gez. Andreas Krüger (Frankfurt/Oder)
    gez. Karl-Heinz Schulz (Frankfurt/Oder)
    gez. Karl-Ernst Ehwald (Frankfurt/Oder)
    Weiterhin unterschrieben die Mitglieder aus dem Rat der Regionalgruppen AUFSTEHEN des Landes Brandenburg:
    gez. Mechthild Seithe (Oranienburg)
    gez. Hans-Peter Koehn (Potsdam)
    gez. Bernd Lachmann (Brandenburg an der Havel)
    gez. Volkmar Ritter (Uckermark)
    gez. Falk Wegener (Cottbus-Spree-Neiße)
    gez. Bernd Bluhm (Märkisch-Oderland)
    gez. Ronald Krüger (Barnim)
    gez. Wanja Weißig (Barnim)


    Juli 2019

    Als LINKER bin ich sehr kritisch gegenüber meiner eigenen Partei, trotzdem kann ich nur DIE LINKE wählen, denn sie ist die EINZIGE FRIEDENSPARTEI.

    Die EU unterstützt mit den MITTE-RECHTS-Parteien die militärische Aufrüstung gegen Russland, das "Säbelrasseln" vor Russlands Grenze und haben bereits beschlossen, mit zusätzlichen 7 Mld. die Infrastruktur (Brücken und Straßen) panzertauglich auszubauen, damit NATO-Truppen schneller nach Ost verlegt werden können.