Beiträge von Bernd Lachmann

    Beim 1. landesweiten "Freizeit-Treffen" in Wusterwitz bei Brandenburg konnten wir ca. 40 Vertreter verschiedener Regionalgruppen begrüßen. Die weiteste Anreise hatten die Teilnehmer aus Frankfurt/Oder, dem Barnim und aus Berlin.


    Bei Wildschweinbraten mit frisch gebackenen DDR-Brötchen, pakistanischem Reis mit Hühnchenfleisch, alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken wurde bei bestem Sommerwetter mitten in der Natur gefeiert.


    Der Einladung waren auch ehrenamtliche Bürgermeister und Kommunalvertreter aus den umliegenden Orten gefolgt.

    Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme von Dr. Jung von IPPNW(internationale Ärzte gegen den Atomkrieg), Bernd und Anja Mewes von der Friedensglockengesellschaft Berlin und Landtagsabgeordneten der LINKEN Dr. Andreas Bernig.

    Es gab zahlreiche Gespräche in kleineren Gruppen oder von "Mann zu Mann" oder "Frau zu Mann". Das diente dem Erfahrungsaustausch und festigte das Zusammengehörigkeitsgefühl.


    Alle Teilnehmer waren rundum zufrieden und bedankten sich für die Organisation dieses Treffens. Man war sich einige, dass weitere Treffen auch in anderen Regionen folgen sollten.

    Die Regionalgruppe Barmin wird voraussichtlich im September den "Staffelstab" von den Brandenburgern übernehmen.


    Ich danke allen Teilnehmern für ihr Kommen und die geleisteten Spenden zur Deckung der Kosten.


    Bernd Lachmann - Koordinator Aufstehen Brandenburg an der Havel und Umgebung.

    Beim 1. landesweiten "Freizeit-Treffen" in Wusterwitz bei Brandenburg konnten wir ca. 40 Vertreter verschiedener Regionalgruppen begrüßen. Die weiteste Anreise hatten die Teilnehmer aus Frankfurt/Oder, dem Barnim und aus Berlin.


    Bei Wildschweinbraten mit frisch gebackenen DDR-Brötchen, pakistanischem Reis mit Hühnchenfleisch, alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken wurde bei bestem Sommerwetter mitten in der Natur gefeiert.


    Der Einladung waren auch ehrenamtliche Bürgermeister und Kommunalvertreter aus den umliegenden Orten gefolgt.

    Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme von Dr. Jung von IPPNW (internationale Ärzte gegen den Atomkrieg), Bernd und Anja Mewes von der Friedensglockengesellschaft Berlin und Landtagsabgeordneten der LINKEN Dr. Andreas Bernig.

    Es gab zahlreiche Gespräche in kleineren Gruppen oder von "Mann zu Mann" oder "Frau zu Mann". Das diente dem Erfahrungsaustausch und festigte das Zusammengehörigkeitsgefühl.


    Alle Teilnehmer waren rundum zufrieden und bedankten sich für die Organisation dieses Treffens. Man war sich einige, dass weitere Treffen auch in anderen Regionen folgen sollten.

    Die Regionalgruppe Barmin wird voraussichtlich im September den "Staffelstab" von den Brandenburgern übernehmen.


    Ich danke allen Teilnehmern für ihr Kommen und die geleisteten Spenden zur Deckung der Kosten.


    Bernd Lachmann - Koordinator Aufstehen Brandenburg an der Havel und Umgebung.aufstehen-brandenburg.org/attachment/377/

    aufstehen-brandenburg.org/attachment/378/

    Offener Brief
    an den Ministerpräsidenten von Brandenburg, Dietmar Woidke

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
    am 18.06.2019 fand die erste Versammlung der neugegründeten Ortsgruppe Frankfurt/Oder der von Sahra
    Wagenknecht ins Leben gerufenen Bewegung „aufstehen“ statt.
    Wie zu erwarten war, beinhaltete die Diskussion alle Probleme, die zurzeit die Menschen in Brandenburg
    aber auch den überwiegenden Teil der Menschen in ganz Deutschland stark bewegen.
    Sie reichen unter anderem von der Kinderbetreuung über die Probleme im Bildungswesen, sicherer
    Arbeitsplätze, bezahlbarer Mieten, Probleme bei der medizinischen Versorgung, der Renten und Pflege,
    der Besorgnis über die Zerstörung unserer Umwelt durch Politik und Wirtschaft bis hin zu drängenden
    Fragen zu Frieden und Abrüstung.
    Das ist eine gewaltige Palette von Problemen zu deren Lösung ein großer finanzieller Aufwand nötig ist.
    Nach Aussagen des Bundesfinanzministers sind die finanziellen Mittel des Bundes begrenzt und müssen
    entsprechend den politischen Erfordernissen verteilt werden, um es so zu formulieren, wie es unsere
    Menschen zu verstehen haben. Gleichzeitig wird aber ein Verteidigungshaushalt von über 40 Milliarden
    Euro beschlossen, der in den nächsten Jahren noch weiter steigen soll. Diese Ausgaben werden von der
    gegenwärtigen Bundesregierung als vorrangig bewertet und fehlen natürlich für die Lösung der oben
    genannten Probleme. Begründet werden die Ausgaben mit der Zunahme des transnationalen Terrorismus,
    die nicht in Abrede zu stellen ist, aber auch mit einer „Russischen Bedrohung“, wie es Russland ja
    angeblich beim „völkerrechtswidrigen“ Referendum auf der Krim demonstriert hat.

    (https://www.bmvg.de/de/themen/sicherheitspolitik).
    Angeblich, weil das ein Verstoß gegen das geltende Völkerrecht war, wurden also Sanktionen durch die
    EU-Staaten unter Führung der USA erlassen. Zahlen zu Todesopfern in diesem Zusammenhang auf der
    Krim wurden selbst in den öffentlich-rechtlichen Medien keine publiziert.
    Was in den etablierten Medien hierzulande und wahrscheinlich in keinem europäischen Land thematisiert
    wurde, war die Tatsache, dass sich die europäischen Staaten eigentlich nicht an diesen Sanktionen
    beteiligen wollten. In den deutschen Medien ist auch nicht thematisiert worden, dass in einer öffentliche
    Veranstaltung am 2. Oktober 2014 der ehemalige Vizepräsident der USA Joe Biden, der ein großer
    Unterstützer der Maidan-Bewegung war, erklärte, dass auf Druck der USA und des amerikanischen
    Präsidenten Obama die europäischen Regierungen sich den Sanktionsforderungen der USA anschlossen.
    Mit Bezug zu den Sanktionen gegen Russland, die inzwischen von den USA weiter verschärft werden
    sollen, fordern wir, dass verantwortliche Mitglieder der Bundesregierung, wie Frau Merkel aber auch
    Frau Kramp-Karrenbauer den völkerrechtlichen Unterschied zwischen der Annexion der Krim durch
    Russland und den militärischen Aktionen der USA z.B. im Irak, in Libyen oder im Libanon, um nur
    einige anzuführen, die unzählige Menschenleben gekostet und immer neue Konflikte erzeugt haben, den
    Menschen in unserem Land erklären.

    In diesem Zusammenhang erwarten wir von der Bundesregierung eine schlüssige Aufklärung darüber,
    welches konkrete Bedrohungsszenario von Russland angesichts seines Rüstungsetats von 10% des
    Rüstungsetats der NATO ausgeht.
    Unterlassen wurde in den öffentlichen Medien auch darzustellen, dass ohne eine Beteiligung der
    europäischen Staaten die USA niemals wirksamen Druck auf Russland hätten ausüben können, da ihre
    wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland nur einen Bruchteil des Volumens der wirtschaftlichen
    Beziehungen der europäischen Staaten betrugen. Der Schaden, der für die US-Wirtschaft entstand, ist
    minimal gegenüber dem wirtschaftlichen Schaden in der europäischen Wirtschaft und ganz besonders in
    der deutschen Wirtschaft.
    Das der amerikanische Präsident es mit seiner Strategie „America first“ ernst meint zeigt, dass die USA
    bereit sind all ihre Interessen sowohl gegen Drittstaaten, wie aktuell den Iran, als auch gegen ihre
    „Bündnispartner“ durchzusetzen wenn diese den Interessen der USA entgegenstehen. Das zeigen
    insbesondere die offenen Drohungen der USA gegen deutsche Wirtschaftsunternehmen die am Bau von
    Nordstream 2 beteiligt sind oder wirtschaftliche Beziehungen zum Iran unterhalten.
    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
    die vorstehenden Ausführungen sind aus unserer Sicht nur der Versuch, einen kleinen Ausschnitt aus
    dem Geflecht internationaler politischer und geostrategischer Zusammenhänge, die sich ausnahmslos auf
    öffentliche Quellen stützen, darzustellen.
    Wir sind der Meinung, dass sie jedoch ausreichende Gründe dafür liefern, endlich die insbesondere auch
    die für unser Land Brandenburg schädlichen Sanktionen gegen Russland zu beenden.
    Obwohl Frau Merkel den Umfang des Schadens kennt, den die Sanktionen gegen Russland dem Land,
    für das sie Regierungsverantwortung trägt, zugefügt haben und noch zufügen, hat sie erneut der
    Verlängerung der Sanktionen zugestimmt.
    Sie hat damit erneut ihren Eid gebrochen, die Menschen der Bundesrepublik Deutschland vor Schaden zu
    bewahren.
    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
    wir fordern Sie auf, sich in parteiübergreifender enger Zusammenarbeit mit den Ministerpräsidenten der
    ostdeutschen Bundesländer konsequent für die Beendigung der Sanktionen gegen Russland und für eine
    Politik des Dialogs und der friedlichen Zusammenarbeit auf kulturellen und wirtschaftlichen Gebieten
    einzusetzen. Unterstützen Sie vorbehaltlos Ihre Amtskollegen aus Sachsen, Thüringen und MecklenburgVorpommern.

    Wir hoffen, dass sich auch Sachsen-Anhalt der Forderung nach einem Ende der Sanktionen gegen Russland anschließt.

    Wir gehen davon aus, dass es vor allem ein ostdeutsches Problem ist und der Anstoß zu einer Lösung
    von hier aus gehen muss, wie 1989.
    Das uneinige Europa und leider viele unserer regierenden Politiker werden uns nicht helfen. Davon zeugt
    die Flut von beleidigenden und überheblichen Anfeindungen aus Politik und öffentlichen Medien gegen
    Sie und ihre Amtskollegen.
    Lassen Sie sich nicht beirren auch wenn Sie und auch Ihre Amtskollegen des Populismus im Vorfeld der
    kommenden Wahlen zu einigen Landtagen von einer US-hörigen Presse beschuldigt und verleumdet
    werden.
    Die Länder der EU müssen endlich erkennen, dass auch Russland Teil Europas ist, mit dem friedlich
    kulturell und wirtschaftlich zum gegenseitigen Vorteil zusammengearbeitet werden kann, ohne
    erpresserische Winkelzüge, wie sie von den USA derzeit angewendet werden, zu befürchten.
    Wir vertrauen auf Sie und stehen in Ihren Bemühungen hinter Ihnen.
    Die Teilnehmer der Gründungsversammlung der Bewegung „aufstehen“ Frankfurt/Oder:
    gez. Ella Schleese (Frankfurt/Oder)
    gez. Andreas Krüger (Frankfurt/Oder)
    gez. Karl-Heinz Schulz (Frankfurt/Oder)
    gez. Karl-Ernst Ehwald (Frankfurt/Oder)
    Weiterhin unterschrieben die Mitglieder aus dem Rat der Regionalgruppen AUFSTEHEN des Landes Brandenburg:
    gez. Mechthild Seithe (Oranienburg)
    gez. Hans-Peter Koehn (Potsdam)
    gez. Bernd Lachmann (Brandenburg an der Havel)
    gez. Volkmar Ritter (Uckermark)
    gez. Falk Wegener (Cottbus-Spree-Neiße)
    gez. Bernd Bluhm (Märkisch-Oderland)
    gez. Ronald Krüger (Barnim)
    gez. Wanja Weißig (Barnim)


    Juli 2019

    Als LINKER bin ich sehr kritisch gegenüber meiner eigenen Partei, trotzdem kann ich nur DIE LINKE wählen, denn sie ist die EINZIGE FRIEDENSPARTEI.

    Die EU unterstützt mit den MITTE-RECHTS-Parteien die militärische Aufrüstung gegen Russland, das "Säbelrasseln" vor Russlands Grenze und haben bereits beschlossen, mit zusätzlichen 7 Mld. die Infrastruktur (Brücken und Straßen) panzertauglich auszubauen, damit NATO-Truppen schneller nach Ost verlegt werden können.

    Gebt uns doch allen die Zeit bestimmte Dinge auf die Reihe zu bringen. Die Ziele, die wir uns als Sammelbewegung zur Veränderung der Gesellschaft gesetzt haben, brauchen auch einen langen Atem. Wir sind als Brandenburger auf einem guten Weg und müssen uns nicht gegenseitig das Leben schwer machen - auch nicht mit der Wahl eines unangemessenen Tones. Wem hilft es, wenn wir dadurch Mitstreiter verlieren.

    Die ADMINS haben von der Landesversammlung und vom Rat Aufgaben erhalten und wir sollten ihnen die notwendige Zeit einräumen.

    Es wird der Zeitpunkt kommen, wo wir Ergebnisse erwarten. Und die Admins sollten selbstkritisch einschätzen, wer sich von ihnen aktiv eingebracht hat und wer nicht.

    Aus der RG Brandenburg an der Havel waren wir mit 3 "Delegierten" mit dabei. Ich hätte mir insgesamt auch eine höherer Teilnehmerzahl gewünscht.

    Aber auch wir hätten mehr sein können, doch bei manchen AUFGESTANDENEN fehlt noch der letzte Impuls zur BEWEGUNG!

    Ich schließe hierbei aber selbstverständlich unsere älteren Mitstreiter aus, denen es teilweise körperlich nicht möglich ist, an solchen Aktionen teilzunehmen. Dafür sind sie uns mit ihrer Lebenserfahrung eine Bereicherung.


    Nun heißt es zum 1. MAI unsere AUFSTEHEN-Symbole sichtbar auf der Straße zu zeigen und mit Flyern und persönlichen Gesprächen für Mitglieder-Zuwachs in unseren Gruppen zu sorgen.

    Katja Kipping hätte als Parteivorsitzende das Signal an alle Strukturen der Partei geben können, dass AUFSTEHEN eine große Chance bietet, neue Wählerpotentiale zu erschließen. DIE LINKE hätte sich damit als einzige Partei mit AUFSTEHEN solidarisiert. Diese Chance hat sie gemeinsam mit Bernd Rixinger verpasst. Sie haben ihre Differenzen mit Sahra Wagenknecht einfach auf die gesamte Sammelbewegung übertragen und sich von ihr distanziert.

    Und diese Haltung haben sich leider viele Landes- und Kreisverbände der Partei zu Eigen gemacht. Das könnte sich negativ auf die bevorstehenden Wahlergebnisse auswirken.

    Ich hätte gern teilgenommen, aber meine Frau hat an dem Wochenende Runden Geburtstag.

    Ich halte es aber für wichtig, dass jemand aus Brandenburg teilnimmt und wichtige Impulse für uns mitbringt.

    Sachsen ist da nicht nur AUFGESTANDEN, sondern hat sich schon richtig weit bewegt. Wir schlagen uns noch mit strukturellen Problemen rum, während andere schon richtig Aktion machen.

    Einladungen an Mitglieder RG Brandenburg an der Havel u.Umgebung wurden gestern per Mail von mir gesendet.

    hallo Andreas, ja es gibt viele Visionen, wie eine zukunftsfähige Gesellschaft aussehen könnte. Und damit müssen wir uns dringend beschäftigen, wenn es eine Alternative zum Kapitalismus geben soll. Welche Idee die Richtige ist, müssen wir gemeinsam herausarbeiten. Vielleicht gibt es nehmen Unterschieden auch Gemeinsamkeiten. Aber letztlich muss eine Richtung bestimmt werden, sonst kommen wir nie zu Ziel.

    Am Freitag den 10.5. steht bei uns das Thema Gemeinwohlökonomie auf der Tagesordnung unserer Regionalversammlung. Dazu erwarten wir einen Referenten aus Österreich. Vielleicht kannst Du es einrichten teilzunehmen und mitzudiskutieren.

    Weitere Interessenten sind auch gern dazu eingeladen.

    Liebe Mitstreiter, ich weiß, dass es bei Einigen von Euch Vorbehalte gegenüber LINKEN gibt. Teils berechtigt, teils unberechtigt.

    Ich bin stellvertretender Kreisvorsitzender DIE LINKE.Potsdam-Mittelmark und Koordinator der Regionalgruppe Brandenburg an der Havel und Umgebung. Daraus haben sich bisher keine Konflikte ergeben.

    Ich komme gerade von unserem Kreisparteitag zurück, auf dem ein neuer Vorstand gewählt wurde. Ich habe mich bereiterklärt, wieder als Stellvertreter zu kandidieren, habe aber in diesem Zusammenhang sehr,sehr kritische Worte an den Bundesvorstand der Partei DIE LINKE gesprochen (siehe Anhänge). Ich musste deshalb damit rechnen, eventuell ein schlechtes Wahlergebnis zu erhalten. Da ich den Zustand unserer LINKEN an der Parteibasis kenne, war ich aber optimistisch.

    Das Ergebnis meiner Wahl: 40 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen, 3 Enthaltungen

    Es lohnt sich also, auch mit Linken zusammenzuarbeiten und ihnen bei Wahlen die Stimme zu geben. AUFSTEHER in der LINKEn drängen auch auf Veränderungen und wollen nicht von Berufsfunktionären dominiert werden.

    Hallo Günter, ich habe zum Entwurf einen Änderungsvorschlag und einen Hinweis zum Satz unter Punkt 2:

    ...Unser Kampf gilt besonders der Zurückdrängung des Neoliberalismus auf allen Gebieten der persönlichen- und gesellschaftlichen
    Daseinsführsorge.

    Der Hinweis: Daseinsfürsorge (ohne "h")

    Der Änderungvorschlag: Wir sollten in unserem Sprachgebrauch eine Sprache verwenden, die Jede/r versteht. Frage mal einen beliebigen Bürger auf der Straße, was Neoliberalismus bedeutet. Ich glaube die Wenigsten werden darauf eine Antwort haben. Deshalb schlage ich vor den Satz so zu formulieren:

    Die kapitalistische Gesellschaft kann unsere Ziele und Wünsche nicht erfüllen, in ihr stehen Machtinteressen und Maximalprofit im Vordergrund. Der Mensch ist nur Mittel zum Zweck. Wir streben eine Gesellschaft an, in der die Würde des Menschen vor Profitinteressen steht.

    Lieber Gerd,

    es liegt noch viel Arbeit vor uns und vieles muss noch wachsen und auch mit Deinen Worten "beachtet" oder verändert werde. Bei allen Kritiken, Hinweisen oder Vorschlägen sollten wir aber nicht gleich "sonst wird es nichts mit AUFSTEHEN" dranhängen. Wir wollen motivieren und nicht Pessimismus verbreiten.

    Es gibt Viele, die AUFSTEHEN das Scheitern wünschen. Gregor Gysi redet davon, dass sich AUFSTEHEN von selbst tot läuft. Wir wissen, dass Mitglieder von uns offen bedroht werden und uns deshalb schon einige wieder verlassen haben.


    Darum lasst uns die Reihen schließen und mit Optimismus an die Arbeit gehen.