Der Rat der Gruppen aufstehen in Brandenburg wurde gegründet und nimmt seine Arbeit auf

  • Bericht von Michael Bode

    Rat der Gruppen in Brandenburg gegründet!

    Ganz unspektakulär, sachlich und wie selbstverständlich haben die Aufsteher*innen in Brandenburg etwas zustande gebracht, was Aufstehen auch insgesamt braucht -vor allem auch auf Bundesebene-, damit die Bewegung nicht länger Spielball von Einzelinteressen und Objekt von selbsternannten Führern bleibt:

    Am 27. April 2019 hat sich der Rat der Gruppen in Brandenburg konstituiert. Zuvor hatte die Landesvollversammlung den Gruppen im Land empfohlen, sich untereinander zu vernetzen. Sechs von insgesamt sieben Regionalgruppen in Brandenburg haben jeweils Personen entsandt, die den Auftrag haben, eine Vernetzung der Gruppen auf Landesebene sicherzustellen. Eine weitere Regionalgruppe war durch einen Beobachter vertreten. Die Personen, die von den Gruppen entsandt wurden, vertreten ausschließlich die Meinungen ihrer Gruppen, sie haben kein eigenes freies Mandat.

    Themen des ersten Treffens waren u.a. Kommunikation der Gruppen untereinander, Administration des Brandenburger Forums, bundesweite Mailingliste, Zusammenarbeit bei der Erstellung von Materialen, landesweite Arbeitsgruppen, Entwicklung auf Bundesebene, Kontakte mit anderen Bundesländern.

    Damit sind die Aufstehen-Gruppen in Brandenburg landesweit handlungsfähig und können, soweit erforderlich, mit einer Stimme sprechen.

    Wir fordern alle Gruppen in den Ländern auf, sich ebenfalls zusammenzuschließen. Die Brandenburger möchten mit den Zusammenschlüssen der anderen Länder alsbald Kontakt aufnehmen, um eine basisdemokratische Struktur auch auf der Bundesebene zu schaffen.

    Für den von Tomas Strobel und mir vorgeschlagenen "GruppenTag" auf Bundesebene ist es übrigens nicht zwingend erforderlich, sich zunächst auf Landesebene zu organisieren. Dort kann sowohl ein Landesgruppenrat für die in ihm zusammengeschlossenen Gruppen und deren Mitglieder sprechen als auch jede andere Gruppe direkt für sich. Jeder Vertreter ist dort so "stark", wie die Anzahl der Aufsteher*innen in den Gruppen, die er/sie vertritt. So hat die Stimme jedes Mitglieds von Aufstehen das gleiche Gewicht.


    P.S. Dieser Bericht steht auch oben im Blog.

    Da dort aber nach bisherigen Erfahrungen wenig Zugriffe erfolgen, haben wir ihn auch hier in den Öffentlichkeitsbereich gesetzt. Dopplung deshalb bitte entschuldigen.

  • Ich finde es gut, dass der Rat der Gruppen "nicht im eigenen Saft schmort", sondern über seine Arbeit berichtet und zwar sowohl im Mitgliederbereich als auch im öffentlichen Bereich (in jeweils angepasster Weise).

    Wie sollen denn sonst die Nicht-Ratsmitglieder auf dem Laufenden bleiben und mitdenken?


    Übrigens "nicht im eigenen Saft schmoren" soll nicht heißen, dass ich eine eigene, interne Arbeitsplattform für die Ratsmitglieder (ähnlich wie es die Admns haben) ablehnen würde.

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